IHK Industrie und Handelskammer Bonn/Rhein-Sieg

IT-Sicherheitstag NRW 2018

Rückblick auf 2018
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IT-Sicherheitstag 2018 - Cybercrime den Kampf ansagen

Fake-News und ausländische Nachrichtendienste:
Wie der Kampf um die Datenherrschaft den Wirtschaftsstandort NRW beeinflusst

Rund 350 Teilnehmer informierten sich am sechsten IT-Sicherhietstag NRW in der Historischen Stadthalle Wuppertal über Trends und Maßnahmen gegen Cyberkriminalität zu informieren und konkrete Tipps und Hilfestellung zum Thema Daten-, Informations- und IT-Sicherheit zu erhalten. Dr. Ralf Mittelstädt, Hauptgeschäftsführer der IHK NRW, stellte fest: „Daten sind der neue und wertvolle Rohstoff der wissensbasierten Wirtschaft. Daher entwickeln Cyberkriminelle immer raffiniertere Methoden, um an diesen Schatz zu gelangen. Unternehmen benötigen eine kluge Strategie, wie sie sich hier aufstellen. Mit dem IT-Sicherheitstag unterstützen wir den Mittelstand, um praxisnahe und sichere Lösungen zu finden.“

Aktuelle Bedrohungsszenarien und die passenden Abwehrstrategien für die nordrhein-westfälische Wirtschaft standen im Mittelpunkt des Fachkongresses. „Die Digitalisierung ist der Wachstumstreiber in der Wirtschaft – gerade auch im Bergischen Städtedreieck. Unverzichtbar dafür ist ein hohes Niveau der IT-Sicherheit in den Unternehmen“, betont Michael Wenge, Hauptgeschäftsführer der gastgebenden IHK Wuppertal-Solingen-Remscheid. „Bewusstsein schaffen, technische Maßnahmen ergreifen und wachsam bleiben – mit diesem Dreiklang können Unternehmen dafür sorgen, dass den Datendieben das Leben so schwer wie möglich gemacht wird.“

In den beiden Impulsvorträgen wurden zwei unterschiedliche Facetten beleuchtet.

Burkhard Freier, Leiter des Verfassungsschutzes NRW, richtete den Blick auf die Angreifer. Demnach sei bereits jedes zweite Unternehmen ins Visier der Cyberkriminellen geraten. Die Tätergruppe zeigt sich dabei sehr unterschiedlich: Sie reiche vom verärgerten Mitarbeiter über professionell organisierte Kriminelle bis hin zu ausländischen Nachrichtendiensten. Den jährlichen wirtschaftlichen Schaden für NRW bezifferte er auf etwa 10-12 Milliarden Euro. Er rät Unternehmen, sich im Falle eines Vorfalls an die Behörden zu wenden. Dabei geht es zwar auch um die Ermittlung der Täter, aber vielmehr noch um Erkenntnisse über die Angriffsmethoden. Schließlich könnten so Abwehrmaßnahmen entwickelt und künftig eingesetzt werden.
                                                                

Daniel Moßbrucker, Journalist und Referent bei Reporter ohne Grenzen, fragte im zweiten Impulsvortrag, wie sich Fake-News im Netz verbreiten und was man dagegen tun kann. Der Begriff ake News habe in den letzten Monaten enorm an Bedeutung in der Diskussion gewonnen. Untersuchungen hätten dagegen gezeigt, dass die Anzahl von bewusst gestreuten Falschmeldungen in Deutschland viel geringer ist als angenommen. Kritisch bewertet Moßbrucker den politischen Vorschlag, diese Meldungen verpflichtend zu löschen. Dies berge die Gefahr von Missbrauch und Einschränkung der Meinungsfreiheit. Seiner Ansicht nach müsse neben einer stärkeren Medienbildung auch ein neuer Regulierungsrahmen gefunden werden.

Der IT-Sicherheitstag NRW bot vor allem mittelständischen Unternehmen Lösungen an, um den Datenschutz im eigenen Betrieb zu verbessern. Neben zielgerichteten Vorträgen, die nicht nur Basiswissen, sondern auch Detailkenntnisse vermittelten, stand die aktive Mitarbeit auf dem Programm. In Seminaren wurden rechtliche und technische Aspekte behandelt. In der Hack-Academy konnten die Teilnehmer in die Rolle des Angreifers schlüpfen und lernen, wie ein Hacker zu denken. Ergänzt wurde der Kongress durch eine Fachausstellung mit 41 Unternehmen und Initiativen, die ihre Lösungen vorstellten und sich mit den Teilnehmern austauschten.

Fotos: Miriam Diercks
Autor: Jan Borkenstein, IHK für Essen, Mülheim an der Ruhr, Oberhausen zu Essen


IHK NRW ist der Zusammenschluss der 16 Industrie- und Handelskammern in Nordrhein-Westfalen. IHK NRW vertritt die Gesamtheit der IHKs in NRW gegenüber der Landesregierung, dem Landtag sowie den für die Kammerarbeit wichtigen Behörden und Organisationen.

Weitere Informationen unter: www.it-sicherheitstag-nrw.de

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Rückblick auf 2017
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IT-Sicherheitstag 2017 - Gesichert in stürmischen Zeiten


Foto: Detlev Ilgner

Bereits zum fünften Mal fand der IT-Sicherheitstag NRW unter der Schirmherrschaft der IHK NRW statt. Über 400 Teilnehmer kamen im Colosseum in Essen zusammen, um sich über Trends und Maßnahmen gegen Cyberkriminalität zu informieren und konkrete Tipps und Hilfestellung zum Thema Daten-, Informations- und IT-Sicherheit zu erhalten. Dr. Ralf Mittelstädt, Hauptgeschäftsführer der IHK NRW, stellte fest: „Durch die stetige Digitalisierung nimmt die aktuelle Bedrohung durch Cyberkriminelle immer mehr zu und die Angreifer werden dabei immer professioneller. Die Zeiten, in denen man virenverseuchte Mails an kryptischen Mailadressen, Tippfehlern oder frei gestaltetem Satzbau erkennen konnte, sind vorbei. Eine gut organisierte Informationssicherheit verringert die Anzahl von Schwachstellen und begrenzt so mögliche Schäden für die Unternehmen.“

Die sichere Digitalisierung der Wirtschaft zog sich wie ein roter Faden durch die Veranstaltung. „Das Thema IT-Sicherheit und firmeninternes Know-how rücken für die Betriebe immer mehr in den Fokus“, betont Dr. Gerald Püchel, Hauptgeschäftsführer der gastgebenden IHK zu Essen. „Fälle von elektronischer Erpressung, bei denen Unternehmensdaten durch Schadsoftware verschlüsselt werden und anschließend Geld gefordert wird, treten immer häufiger auf. Von der Sicherheit ihrer Daten hängt - insbesondere für kleine und mittelständische Unternehmen - nicht zuletzt deren Existenz ab.“

In den Impulstalks zu Beginn des Sicherheitstages wurde bereits deutlich, dass das Risiko eines Cyberangriffs stärker ins Bewusstsein der Nutzer rücken müsse. Denn schon mit geringen Maßnahmen lasse sich der Schutz der eigenen Infrastruktur erheblich steigern. Peter Vahrenhorst, Cybercrime-Kompetenzzentrum LKA NRW, zeigte anhand vieler Beispiele wie professionell die Angriffe mittlerweile seien und dass es wichtig sei, insbesondere bei E-Mails, genau hinzuschauen. Auch gute EDV-Systeme filtern nicht alle Schad-Mails heraus. Er appellierte an die Unternehmen, ein Notfallmanagement zu erarbeiten, es auszudrucken und in Papierform parat zu halten.

Dr. Hans-Georg Häusel, Diplom-Psychologe und Neuromarketing-Experte, gewährte den Teilnehmern einen Blick in die Hirnforschung: Die unterschiedlichen Systeme und kognitiven Bereiche im Gehirn seien entscheidend dafür, wie sicherheitsbewusst ein Mensch sei und wie er mit Risiken umgehe. Viele Entscheidungen fielen unbewusst und seien emotional gesteuert.

Der IT-Sicherheitstag NRW bot vor allem mittelständischen Unternehmen Lösungen an, um den Datenschutz im eigenen Betrieb zu verbessern. Neben zielgerichteten Vorträgen, die nicht nur Basiswissen, sondern auch Detailkenntnisse vermittelten, stand die aktive Mitarbeit auf dem Programm. In Seminaren wurden rechtliche und technische Aspekte behandelt. In der Hack-Academy konnten die Teilnehmer in die Rolle des Angreifers schlüpfen und lernen, wie ein Hacker zu denken. Ergänzt wurde der Kongress durch eine Fachausstellung mit 49 Unternehmen und Initiativen, die ihre Lösungen vorstellten und sich mit den Teilnehmern austauschten.

Weitere Informationen unter www.it-sicherheitstag-nrw.de

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Rückblick auf 2016
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Praxisnahe Lösungen für den Mittelstand - schützen Sie Ihre sensiblen Daten!

Foto: Detlev Ilgner

Über 400 Teilnehmer kamen zum vierten IT-Sicherhetstag NRW im World Conference Center – dem ehemaligen Deutschen Bundestag – in Bonn zusammen, um sich über Trends und Maßnahmen gegen die Cyberkriminalität zu informieren. Wie ein roter Faden zog sich der aktuelle massive Hackerangriff auf Router durch die Veranstaltung. „Die IT-Sicherheitslage bleibt für die deutsche Wirtschaft nach wie vor fragil. Die Cyber-Angriffe auf den Mittelstand werden immer raffinierter und personalisierter“, betonte Dr. Hubertus Hille, Hauptgeschäftsführer der gastgebenden IHK Bonn/Rhein-Sieg.
Der Hauptgeschäftsführer von IHK NRW, Dr. Ralf Mittelstädt, stellte fest: „Unternehmen rücken in den Fokus der Cyberkriminellen. Hackerangriffe, Erpressungsversuche mit Ransomware oder das Abfischen von Unternehmensdaten stellen für Unternehmen ein erhebliches Risiko dar. Die Digitalisierung der Wirtschaft kann daher nur gelingen, wenn die Anstrengungen in der IT-Sicherheit Schritt halten.“
Im Impulstalk zu Beginn des Sicherheitstags wurde bereits deutlich, dass das Risiko eines Cyberangriffs stärker ins Bewusstsein der Nutzer rücken müsse. Denn schon mit geringen Maßnahmen lasse sich der Schutz der eigenen Infrastruktur erheblich steigern. Markus Hartmann, Oberstaatsanwalt und Leiter der Zentral- und Ansprechstelle Cybercrime NRW, appellierte an die Unternehmen, Sicherheitsvorfälle konsequenter zu melden: „Nur ein gefasster Täter ist ein guter Täter.“ Denn dann könne er keine weiteren Straftaten begehen.
Der IT-Sicherheitstag NRW bot vor allem mittelständischen Unternehmen Lösungen an, um den Datenschutz im eigenen Betrieb zu verbessern. Neben zielgerichteten Vorträgen, die nicht nur Basiswissen, sondern auch Detailkenntnisse vermittelten, stand die aktive Mitar-beit auf dem Programm. In Seminaren wurden rechtliche wie auch technische Aspekte behandelt. In der Hack-Academy konnten die Teilnehmer in die Rolle des Angreifers schlüpfen und lernen, wie ein Hacker zu denken.

Ergänzt wurde der Kongress durch eine Fachausstellung mit 36 Unternehmen und Initiativen, die ihre Lösungen vorstellten und sich mit den Teilnehmern austauschten.

Weitere Informationen unter www.it-sicherheitstag-nrw.de

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Rückblick auf 2015
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Tipps und Hilfestellungen für den Mittelstand - Seien Sie gewappnet!


Der Journalist Richar
d Gutjahr kritisierte in einem provokantem Eröffnungsimpuls mit dem Titel „Datendämmerung – Eine deutsche Tragödie in drei Akten“ die Bequemlichkeit von Nutzern und auch Unternehmen

 

 

 

Foto: Detlef Ilgner

Der Hugo Junkers Hangar in Mönchengladbach war am 2. Dezember 2015 Schauplatz des dritten IT-Sicherheitstag NRW unter der Schrimherrschaft von IHK NRW. 350 Teilnehmer informierten sich über neue Entwicklungen und Maßnahmen gegen die Cyberkriminalität.

"Wer einfache Passwörter vergebe, müsse sich nicht darüber wundern, dass seine Daten gehackt werden," so Gutjahr in seinem Vortrag. Er forderte die Unternehmen auf, Datenschutz und Datensicherheit als Wettbewerbsvorteil zu verstehen – und sich entsprechend dafür zu engagieren.

Der Hauptgeschäftsführer der gastgebenden IHK Mittlerer Niederrhein Jürgen Steinmetz stellte fest: „Hackerangriffe auf Industrieanlagen und millionenfacher Identitätsdiebstahl machen deutlich: Die IT-Sicherheit gehört weiterhin ganz oben auf die Unternehmensagenda. Die Digitalisierung aller Wirtschaftsbereiche verschärft diese Dringlichkeit weiter.“

Der IT-Sicherheitstag NRW bot vor allem mittelständischen Unternehmen Hilfestellungen, den eigenen Stand der IT-Sicherheit zu bewerten. Dazu wurden praxisnahe Maßnahmen aufgezeigt, wie Unternehmen sich vor den Cyberkriminellen schützen können. „Die Digitalisierung ist ein dynamischer Prozess. Daher müssen die Unternehmen ständig am Ball bleiben, um sich auf neue Herausforderungen einzustellen“, so Steinmetz. Die IT-Sicherheit müsse bei allen Projekten in den Betrieben von Anfang an mitgedacht und dafür auch entsprechende Ressourcen bereitgestellt werden. „Niemand lässt sein Betriebstor unkontrolliert offen stehen. Dieses Denken muss sich auch bei der Unternehmens-IT durchsetzen“, forderte der IHK-NRW-Hauptgeschäftsführer.

In drei parallel verlaufenden Foren informierten sich die Teilnehmer beispielsweise über die Frage, wie Smartphone oder Tablets im Betriebsalltag eingesetzt und abgesichert werden können. Ebenfalls wurde die Frage behandelt, welche neuen rechtlichen Aspekte zu beachten sind und wie man frühzeitig digitale Angriffe erkennen kann.

Am Ende der Veranstaltung wurde im Rahmen einer „Sicherheitswerkstatt“ ein Leitfaden aus den gesammelten Erfahrungen und Kenntnissen der Praktiker und Experten erstellt: von Unternehmen, für Unternehmen.

Eine begleitende Aussteuung von Lösungsanbietern rundete die Tagesveranstaltung ab.

Weitere Informationen unter: www.it-sicherheitstag-nrw.de

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Rückblick auf 2014


IT-Sicherheit für den Mittelstand bedeutender Wettbewerbsfaktor

Thomas Haldenwang, Vizepräsident des Bundesamts für Verfassungsschutz, erläuterte den Teilnehmern die aktuelle Bedrohungslage durch Cyberspionage in Deutschland.Thomas Haldenwang, Vizepräsident des Bundesamts für Verfassungsschutz, erläuterte den Teilnehmern die aktuelle Bedrohungslage durch Cyberspionage in Deutschland.

Fotografin: Miriam Cieslik

 

Am 3. Dezember 2014 fand zum zweiten Mal der IT-Sicherheitstag NRW unter Schirmherrschaft von IHK NRW e.V. statt. Rund 300 Teilnehmer informierten sich in Hagen über Trends der Cyberkriminalität und mögliche Schutzmaßnahmen.

„Daten sind der Rohstoff unserer Wirtschaft. Gerade die mittelständischen Unternehmen stehen im Fokus der Kriminellen. Sie brauchen Unterstützung, um geschäftsrelevante Daten zu schützen und effektive Abwehrstrategien zu entwickeln“, erklärte Dr. Ralf Mittelstädt, Hauptgeschäftsführer IHK NRW.

Thomas Haldenwang, Vizepräsident des Bundesamts für Verfassungsschutz, erläuterte in seinem Impulsvortrag die aktuelle Bedrohungslage durch Cyberspionage in Deutschland. Demnach haben die elektronischen Angriffe in den letzten Jahren erheblich zugenommen. Nach einer aktuellen Studie zur Industriespionage ist bereits mehr als jedes vierte Unternehmen Opfer einer Attacke geworden. Ein gleich hoher Anteil hatte zumindest den Verdacht, Ziel eines Spionagefalls geworden zu sein.

Dr. Mittelstädt: „Nordrhein-Westfalen ist ein starker Wirtschaftsstandort und Heimat zahlreicher Weltmarktführer. Das wird international wahrgenommen und weckt Begehrlichkeiten. Dabei ist es heute ohne großen Aufwand möglich, die Schwachstellen im Betrieb anzugreifen. Umso wichtiger wird es für die Unternehmen, hierfür ein Bewusstsein zu schaffen und technisch Schritt zu halten.“

In drei parallel verlaufenden Workshops informierten sich die Teilnehmer zum Beispiel über Themen des Datenschutzes, mögliche Angriffsszenarien und Schutzstrategien. Im Anschluss diskutierten sie Herausforderungen aus Sicht der betrieblichen Praxis. Den direkten Kontakt zu den IT-Sicherheitsexperten konnten die Unternehmensvertreter anschließend in einer Begleitausstellung aufnehmen.

Zum Ende der Veranstaltung nahmen Stefan Tomanek und Frank Timmermann vom Institut für Internet-Sicherheit aus Gelsenkirchen die Teilnehmer mit auf einen Streifzug durch Betriebssysteme, Internet und mobile Endgeräte – aus Sicht eines Angreifers. Mit dem Live-Hacking Event wurde noch einmal deutlich, dass Fragen zur IT-Sicherheit nicht abstrakt sind. Sie können jedes Unternehmen treffen.

Weitere Informationen unter: www.it-sicherheitstag-nrw.de.


Historie des IT-Sicherheitstages NRW

Bis zum 31.12. 2009 wurde die Landesinitiative >>secure-it.nrw<< vom Ministerium für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert. Sie verfolgte das Ziel, die Themen IT-Sicherheit und Datenschutz stärker in das Bewusstsein von mittelständischen Unternehmen, Bürgerinnen und Bürgern zu bringen. Für weitere Informationen steht Ihnen der IHK-Ansprechpartner gerne zur Verfügung. Im Sinne der nachhaltigen Verwertung finden Sie nachstehend einige Auszüge des ursprünglichen Webangebotes.

IT-Sicherheitstage NRW 2003 - 2013

Der 12. IT-Sicherheitstag NRW fand am 04. Dezember 2013 im KOMED in Köln zum Thema "IT-Sicherheit für den Mittelstand bedeutender Wettbewerbsfaktor" statt. Informationen zu den vergangenen IT-Sicherheitstagen NRW finden Sie als Download im Archiv.

Broschüren

Eine Auswahl der im Rahmen der Landesinitiative >>secure-it.nrw<< erstellten Broschüren finden Sie im Downloadbereich. Die für Unternehmen interessanten Broschüren sind mit (U), die für Schüler geeigneten Broschüren mit (S) gekennzeichnet.

Basisprüfung IT-Sicherheit

Eine Übersicht der Unternehmen, die nach Auslaufen der Landesinitiative gegenüber der IHK Bonn/Rhein-Sieg ihr Interesse an einer weiteren Veröffentlichung in der Liste "Basisprüfung IT-Sicherheit" bekundet haben, finden Sie im entsprechenden pdf-Dokument im Downloadbereich. Diese Liste ist nicht abschließend und wird fortgeschrieben.

Markplatz IT-Sicherheit

Weitere Informationen zum Thema "IT-Sicherheit" finden Sie auf dem Marktplatz IT-Sicherheit. Diese Webseite wird vom Institut für Internet-Sicherheit der Fachhochschule Gelsenkirchen betrieben. Dort sind neben zahlreichen Tipps und Ratschlägen weitere Anbieter in diesem Bereich veröffentlicht.