EU-Austritt des Vereinigten Königreichs

Am 29. März 2017 wurde von der Premierministerin Theresa May  der EU-Austrittsantrag Großbritanniens in Brüssel bei der EU-Kommission eingereicht. Nicht erst seit diesem Tag überschlagen sich die Meldungen zu möglichen Konsequenzen des Austritts in wirtschaftlicher, politischer und sozialer Hinsicht auf Deutschland und die anderen EU-Länder. Um die aktuellen Entwicklungen mit einem stärkeren  Fokus auf wirtschaftliche Fragestellungen zugänglich zu machen, werden auf dieser Webseite ausgewählte Quellen aufgeführt, die in Ihren Analysen und Kommentaren die mögliche Bedeutung des Brexits für deutsche Unternehmen thematisieren.

 

EU und UK einigen sich auf Verschiebung des Brexit

Am 21. März 2019 kurz vor Mitternacht haben sich die Europäische Union und die britische Regierung auf eine Doppelstrategie geeinigt und somit einen ungeordneten EU-Austritt zumindest bis zum 12. April verhindert. Eine Verschiebung bis zum 22. Mai ist an die Bedingungen geknüpft, dass das britische Unterhaus das Ausstiegsabkommen zeitnah annimmt. Sollte es weiterhin keine Mehrheit geben, muss das Vereinigte Königreich dann bis zum 12. April einen Plan über die weitere Vorgehensweise vorlegen, verbunden mit einer Entscheidung über die Teilnahme an den Europawahlen, die am 23. Mai beginnen.


Brexit: Briten kündigen vereinfachtes Einfuhrverfahren für EU-Waren an

Um Handelsströme nicht zu gefährden, können sich Firmen seit dem 7. Februar 2019 für das vereinfachte Einfuhrverfahren registrieren. Damit trifft die britische Regierung Vorkehrungen für einen harten Brexit...mehr



Veröffentlichungen des Vereinigten Königreichs:
Zolltarife und Bestimmungen zur Dienstleistungserbringung

 

Newsletter des DIHK

 

Auswirkungen des Brexits auf Deutsche Unternehmen, Deutsch-Britische Industrie- und Handelskammer

 

Aktuelle Kommentare der EU-Kommission

 

Perspektiven für Geschäfte im Vereinigten Königreich, GTAI (kostenfreie Anmeldung ggf. erforderlich)