UPdate GALLERY UG

Künstlerischer Dialog mit China

19.11.2019

von links: Elmar Diks, Gabriele Angel Leinenbach, Suat Sensoy und Wendy Hack

Am 30. September 2019 wurde die Ausstellung „Creation of a Dialogue“ im Landwood Art Museum in Chengdu eröffnet. Etwa 300 Gäste waren zur Eröffnung gekommen. Die Künstlerin Gabriele Angel Leinenbach sowie die Künstler Elmar Diks und Suat Sensoy haben die weite Reise nach Chengdu auf sich genommen, um an der unvergesslichen Vernissage teilzunehmen. In Zusammenarbeit mit der Bonner UPdate GALLERY und dem Kurator Fengran Zhou wurden insgesamt 51 Kunstwerke auf 650 Quadratmeter Ausstellungsfläche präsentiert. In der ersten Woche kamen ca. 1.000 Besucher in der Galerie. Die Ausstellung „Creation of a Dialogue“ ist noch bis zum 30. November 2019 im Landwood Art Museum, Chengdu, zu besichtigen.

Gabriele Angel Leinenbach, Elmar Diks und Suat Sensoy haben bewusst einen Dialog zwischen Ost und West in ihrem jeweiligen Medium, sei es Malerei, Fotografie oder Mixed-Media, vereint. Ihre Arbeiten thematisieren das kulturelle Zusammenspiel, in dem westliche und asiatische Einflüsse sichtbar werden.

Der Vertreter des Landwood Art Museums, Jin Ping, hob in seiner Ansprache hervor, welchen großen Stellenwert die zeitgenössische Kunst aus Deutschland in China erfährt. Ein kultureller Austausch sei heute wichtiger denn je. Er erinnere sich gerne an seine Ausstellung (Blaue Gletscher) in der UPdate GALLERY, mit der im Juli 2019 der künstlerische Dialog begann.

Der Stellvertretende General Konsul Fawles betonte in seiner Ansprache, dass der Titel der Ausstellung nicht besser hätte gewählt werden können, da Kunst verbindet und die beindruckenden Werke der Künstlerin und der Künstlern in China erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt würden.

Der Oberbürgermeister der Bundesstadt Bonn, Ashok Sridharan, hat im Katalog zur Ausstellung geschrieben: ..."Ganz nach dem Motto der nun gezeigten Ausstellung hat die Kultur als Brückenbauer zwischen Bonn und Chengdu gedient. Kunst, Musik, Malerei und Bildhauerei werden sowohl in China als auch in Deutschland verstanden."

Die deutschen und chinesischen Künstlerinnen und Künstler wollen den spannenden Dialog fortsetzen.

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