Der Thünker

Neues Angebot für Videokonferenzen: Business Center reagiert auf Corona-Entwicklung

11.05.2020

Wilfried Thünker präsentiert den Bereich für virtuelle Konferenzen

Konferenzräume, Meetings, Großraumbüro… Was vor Corona und Covid-19 normal war, hat wegen der wirtschaftlichen Einschränkungen derzeit kaum Bedeutung. Daher hat das Business Center DER THÜNKER seine Räume umgestaltet und auf die aktuellen Bedürfnisse angepasst. "Und das sind vor allem virtuelle Treffen, Videokonferenzen und Podcasts", erklärt Inhaber Wilfried Thünker.

So wurde unter anderem der große, ursprünglich für mehr als 20 Personen ausgelegte Konferenzraum geteilt. In einer Hälfte entstand Platz für Meetings mit wenigen Teilnehmern unter Einhaltung der Abstandsregeln. In einem zweiten Bereich wurde ein professionelles Studio für mobile Videokonferenzen eingerichtet. "Hier stimmt alles, vom Hintergrund über die Technik, Ton und Bild bis zur Beleuchtung", betont Wilfried Thünker. Damit hebe man sich erheblich von der Qualität mancher Live-Chats ab.

"Es gilt gerade als hip, sich zu Hause selbst zu filmen und Einblick zu geben in private Bereiche, die vielleicht niemand sehen möchte", so Thünker. Insbesondere bei Ton und Hintergrund gebe es bei den privaten Aufnahmen erhebliche Probleme, wie zuletzt bei den großen politischen Gipfeltreffen und Parteitagen, die virtuell abgehalten wurden.

Der Raum für die Videokonferenz im Business Center kann stundenweise gemietet werden. Das Angebot richtet sich vor allem an Unternehmer, politische Repräsentanten, Vertreter von Verbänden sowie Journalisten und Korrespondenten. Gerade für Firmen sei die professionelle Darstellung und Selbstdarstellung wichtig. "Mit Videos verkauft man", betont Wilfried Thünker. Entsprechend sollte das Equipment stimmen.

Das Business Center stellt auch bei dem übrigen Angebot von Büros und Geschäftsräumen auf den neuen Bedarf um. Besonders große Büroflächen, auf denen zuletzt fast 30 Mitarbeiter einer großen sozialen Einrichtung tätig waren, werden derzeit kaum genutzt. "Wir werden daher wieder umstellen auf kleinere Räume und Einzelbüros, denn die werden nachgefragt, auch als Ersatz fürs Homeoffice", so Thünker. Anders als in vielen Hotels, die derzeit ihre Zimmer als Ersatz für Homeoffice anbieten, haben alle Büros im Business Center DER THÜNKER jeweils ein eigenes WLAN. "Nur so sind die Daten unserer Kunden wirklich geschützt", betont Wilfried Thünker. Auf eine solche Anforderung an Datensicherheit seien viele andere Anbieter und Hotels nicht vorbereitet. Dort gebe es oft nur ein einziges WLAN-Netz für das gesamte Gebäude. Im Business Center neben der Bundeskunsthalle ist jeder Raum extra abgesichert. Das sei wichtig, damit "der Schutz vor Corona nicht zu Lasten der Datensicherheit" gehe, so Thünker.

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