B·A·D Gesundheitsvorsorge und Sicherheitstechnik G

SARS-CoV-2: Hilfe und Beratung zur Umsetzung erweiterter Arbeitsschutzregeln

06.05.2020

Viele Unternehmen suchen bei der Umsetzung der Corona-Arbeitsschutzstandards Beratung.

Die von der Bundesregierung angeordneten zusätzlichen Arbeitsschutzregeln zur Eindämmung des Corona-Virus haben bei vielen Unternehmen verstärkten Informations- und Beratungsbedarf hinsichtlich der Umsetzbarkeit erzeugt. Die B·A·D-Arbeitsmedizinerinnen und Arbeitsmediziner sowie Fachkräfte für Arbeitssicherheit sind hier besonders gefragt. Als Experten verfügen sie über branchenspezifisches Wissen, um die bundesweit einheitlich verfügten Arbeitsschutzstandards praxisnah und betriebsindividuell anzupassen. Die Leistungen umfassen das gesamte Spektrum der Arbeitsmedizin und Arbeitssicherheit - darunter die Erstellung der Gefährdungsbeurteilung sowie der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen - und das Betriebliche Gesundheitsmanagement. Darüber hinaus unterstützen sie in der Beratung, Information, Unterweisung und Schulung von Beschäftigten. Sämtliche betriebliche Maßnahmen werden während der Pandemie dem Zweck unterstellt, Infektionsketten zu unter-brechen und die Beschäftigten vor Ansteckung bestmöglich zu schützen.

"Arbeits- und Gesundheitsschutz sind für Unternehmen und Institutionen aktuell Grundvoraussetzung für die Wiederaufnahme des Geschäftsbetriebs", sagt Ulrike Lüneburg, B·A·D-Geschäftsführerin. Die Umsetzung der gesetzlich geforderten Standards bedeute für Betriebe, ihre bestehende Gefährdungsbeurteilung (GB) um die Aspekte des Arbeits- und Gesundheitsschutzes im Hinblick auf SARS-CoV-2 anzupassen bezie-hungsweise diese neu zu erstellen. Sofern keine Arbeitsschutzausschüsse existieren, die die Koordination und Wirksamkeitskontrolle der Infektionsschutzmaßnahmen übernehmen, können hierzu ebenfalls Betriebsärzte oder Fachkräfte für Arbeitssicherheit hinzugezogen werden. Diese leis-ten, so Lüneburg abschließend, mit ihrer Expertise sowohl einen wesentlichen Beitrag zur betrieblichen Pandemieplanung als auch zur professionellen Exit-Strategie und der damit verbundenen Lockerung der restriktiven Maßnahmen zur Pandemie-Eindämmung.

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