Hinweise und Links zum Coronavirus für Unternehmen

Informationen, Risikobewertungen und Vorsichtsmaßnahmen für den Umgang mit der neuen Krankheit

Im Internet finden Sie aktuelle Informationen zum Coronavirus. Zu empfehlen sind die Risikobewertungen des Auswärtigen Amts (China, Italien, letzte Aktualisierungen allgemein), der WHO, des European Center for Disease Prevention and Control und des Robert-Koch-Instituts (RKI). Empfehlungen zu Vorsichtsmaßnahmen enthält ein Merkblatt, das auf der Internetseite des Auswärtigen Amtes veröffentlicht ist.

Die am 22. März erlassene Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 (CoronaSchVO) des Landes Nordrhein-Westfalen mit Bestimmungen für den Handel und Restaurants sowie dem Kontaktverbot finden Sie hier: https://recht.nrw.de/lmi/owa/br_vbl_detail_text?anw_nr=6&vd_id=18354


Folgend finden Sie erste Antworten und Hinweise zu einigen Fragen rund um das Coronavirus. Die Seite wird fortlaufend aktualisiert. Darüber hinaus stehen wir Ihnen natürlich auch persönlich als Ansprechpartner zur Verfügung.

Ein aktuelles Merkblatt der IHK zu  Unterstützungsmöglichkeiten für Unternehmen in der Corona-Krise finden Sie rechts im Downloadbereich!

Fragen zum Recht/Arbeitsrecht hier

Fragen zur Finanzierung & Liquidität hier

NRW-Soforthilfe 2020 hier

Fragen zur Ausbildung & Prüfungen hier

Fragen zur Außenwirtschaft Import/Export hier

 

Informationen zur Krisenhotline hier

Informationen zur Kurzarbeit hier

Wie kann ich in meinem Betrieb Vorsorge treffen?

Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) empfiehlt grundsätzlich die Einhaltung der Hygieneregeln, die auch für den Schutz vor der Grippe gelten:

  • Händeschütteln vermeiden
  • Regelmäßiges und gründliches Hände waschen
  • Hände aus dem Gesicht fernhalten
  • Husten und Niesen in ein Taschentuch oder in die Armbeuge
  • Im Krankheitsfall Abstand halten
  • Geschlossene Räume regelmäßig lüften

Nach den Hinweisen des NRW-Gesundheitsministeriums sollen Menschen, die
zurzeit grippeähnliche Symptome aufweisen, ihren Hausarzt beziehungsweise eine Notarztpraxis kontaktieren, um die weitere Vorgehensweise abzuklären. Wegen der Ansteckungsgefahr soll die Kontaktaufnahme zunächst telefonisch erfolgen. Verhalten bei Schwangerschaft: bitte kontaktieren Sie im Zweifel immer Ihre behandelnden Ärzte.

Die jeweils für Ihren Betrieb zuständige Berufsgenossenschaft bietet Aushänge für Hygieneinfos an. Eine Liste von Berufsgenossenschaften finden Sie auf der Seite der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGVU). Für die Allgemeinheit bietet zudem die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)  Infografiken zum Download an.

Eine weitere Möglichkeit ist, je nach den betrieblichen Möglichkeiten das Arbeiten im Home Office zu ermöglichen. Anstelle von Dienstreisen können womöglich auch Videokonferenzen oder Telefonkonferenzen durchgeführt werden.

Darüber hinaus hat das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe ein Handbuch "Betriebliche Pandemieplanung" für das Influenza-Virus veröffentlicht. Die wichtigsten Checklisten auf einen Blick: https://www.dihk.de/de/aktuelles-und-presse/coronavirus/faq-19098

Tipps zur betrieblichen Pandemieplanung gibt es auch hier: https://www.dguv.de/de/praevention/themen-a-z/biologisch/pandemieplanung/index.jsp

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Was kann ich tun, wenn ich glaube, dass Mitarbeiter meines Unternehmens am Coronavirus erkrankt sein könnten?

Als Verdachtsfälle gelten derzeit Patienten, die Symptome einer Corona-Erkrankung aufweisen und sich bis 14 Tage vor Erkrankungsbeginn in einem Risikogebiet aufgehalten haben oder Kontakt mit einem Erkrankten hatten. Besteht ein Verdacht, sollte zunächst der arbeitsmedizinische Dienst  oder der jeweilige Hausarzt informiert werden. Verdachtsfälle werden dann von dem jeweiligen Arzt dem zuständigen Gesundheitsamt gemeldet. Das Gesundheitsamt kümmert sich dann um einen Test auf das Coronavirus. Personen, die keine typischen Krankheitsanzeichen haben, aber trotzdem besorgt sind, weil sie sich eventuell angesteckt haben könnten, können sich über das Robert-Koch-Institut oder die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung informieren.

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Welche Einzelhändler dürfen in NRW noch öffnen?

Die Landesregierung hat mit dem Erlass vom 17. März weitgehende Einschränkungen für den Einzelhandel beschlossen. Demnach ist der Einzelhandel ab Mittwoch grundsätzlich geschlossen.

Nicht zu schließen ist der Einzelhandel für Lebensmittel, Wochenmärkte, Abhol- und Lieferdienste, Getränkemärkte, Apotheken, Sanitätshäuser, Drogerien, Tankstellen, Banken und Sparkassen, Poststellen, Reinigungen, Waschsalons, der Zeitungsverkauf, Bau-, Gartenbau- und Tierbedarfsmärkte und der Großhandel. Alle anderen Verkaufsstellen des Einzelhandels sind ab dem 18. März 2020 zu schließen. Dienstleister und Handwerker können ihrer Tätigkeit weiter nachgehen.

Erlasse der einzelnen Städte und Kommunen im Bezirk Bonn/Rhein-Sieg finden Sie rechts im Downloadbereich. Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite der jeweiligen Kommunen.

Aktuelle Informationen des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen gibt es hier: https://www.mags.nrw/coronavirus

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Wie sehen die aktuellen Regelungen für Restaurants und Gaststätten aus?

Der Betrieb von Restaurants, Gaststätten, Imbissen, Mensen, Kantinen und anderen gastronomischen Einrichtungen ist untersagt.

Die Belieferung mit Speisen und Getränken sowie der Außer-Haus-Verkauf ist zulässig, wenn die zum Schutz vor Infektionen erforderlichen Abstände eingehalten werden. Der Verzehr ist in einem Umkreis von 50 Metern um die gastronomische Einrichtung untersagt.

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Haben Sie weitere Fragen bzw. Ergänzungen nutzen Sie bitte unser Kontaktformular.

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