Überbrückungshilfen

Mitteilung des NRW Wirtschaftsministeriums zur Nacherhebung: Die Nacherhebung der Daten bezüglich der NRW Soforthilfe ist abgelaufen. Eine Nachmeldung ist nicht mehr möglich, hieraus entstehen Ihnen keine Nachteile. Sie müssen die erhaltenen und ggf. zurückgezahlten Leistungen in Ihrer Steuererklärung angeben.

Die Antragsfrist für die Überbrückungshilfe IV für Erst- und Änderungsanträge endet am 15. Juni 2022 (verlängert, vorher 30. April 2022)

Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

Hier  finden Sie die Informationen vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie zur Überbrückungshilfe IV

Grundsätzliches zur Überbrückungshilfe

Mit der Überbrückungshilfe IV unterstützt die Bundesregierung auch weiterhin Unternehmen, Soloselbstständige und Freiberufler mit der Verlängerung der Corona-Wirtschaftshilfen über den 31. März hinaus bis Ende Juni 2022. Unternehmen erhalten über die Überbrückungshilfe IV weiterhin eine anteilige Erstattung ihrer Fixkosten. Zusätzlich zur Fixkostenerstattung erhalten Unternehmen, die im Rahmen der Corona-Pandemie besonders schwer betroffen sind, einen Eigenkapitalzuschuss.

 

Die Überbrückungshilfe IV liefe an sich zum 31. März 2022 aus; die Verlängerung dieser Hilfe wird nun Anfang April übergangslos starten. Wie schon bei der Überbrückungshilfe III Plus wird das Vorgehen über Änderungsanträge erfolgen: Unternehmen, die bereits Anträge auf Überbrückungshilfe IV für die Monate Januar bis März gestellt haben, können über den Änderungsantrag eine Verlängerung für die Monate April bis Juni beantragen, sofern ihre coronabedingten Umsatzrückgänge (im Vergleich zu 2019) andauern. Grundlegende Antragsvoraussetzung für die Hilfe ist weiterhin ein Corona-bedingter Umsatzrückgang von 30 Prozent im Vergleich zum Referenzzeitraum 2019. Der maximale Fördersatz der förderfähigen Fixkosten beträgt 90 Prozent bei einem Umsatzrückgang von über 70 Prozent. Weiterhin können die umfassenden förderfähigen Fixkosten wie die Kosten für Miete, Pacht, Zinsaufwendungen für Kredite, Ausgaben für Instandhaltung, Versicherungen usw. geltend gemacht werden.

Die Neustarthilfe Plus richtet sich weiterhin an Soloselbstständige, die Corona-bedingte Umsatzeinbußen verzeichnen, aufgrund geringer Fixkosten aber kaum von der Überbrückungshilfe III Plus profitieren. Es können – wie auch schon in der Neustarthilfe – neben Soloselbständigen auch kurz befristet Beschäftigte in den Darstellenden Künsten, unständig Beschäftigte aller Branchen sowie Kapitalgesellschaften und Genossenschaften antragsberechtigt sein. Direktanträge können seit Ende letzter Woche über die Plattform www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de gestellt werden. Die FAQ sind unter folgendem Link verfügbar: https://www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de/UBH/Redaktion/DE/FAQ/FAQ-Neustarthilfe-Plus/neustarthilfe-plus.html.

Quelle: bmwi.de


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Diese Webseite und der Online-Antrag zur Überbrückungshilfe sind Angebote des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie, des Bundesministeriums der Finanzen, des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat sowie der 16 Bundesländer.

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