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Verhandlungen zum EU-Schweiz Rahmenabkommen gescheitert

Am 26.05.2021 hat die Schweiz die Verhandlungen zum EU-Schweiz Rahmenabkommen gestoppt. Das Abkommen ist damit gescheitert, sodass im bilateralen Handel mit mehr Handelshemmnissen und weniger Planungssicherheit zu rechnen ist.

Das bereits 2018 fertigverhandelte Institutionelle Rahmenabkommen zwischen der EU und der Schweiz sollte die Grundlage sein für eine Verbesserung und Weiterentwicklung der künftigen bilateralen Handelsbeziehungen zwischen der EU und der Schweiz. Sein Hauptzweck war, ein Level Playing Field für den EU-Binnenmarkt sicherzustellen, zu dem auch Unternehmen aus der Schweiz seit Langem einen präferentiellen Zugang haben. Auch wenn die bestehenden bilateralen Handelsabkommen fortbestehen, wird ohne das Rahmenabkommen die Modernisierung der EU-Schweiz Wirtschaftsbeziehungen erschwert. So sind 50 Jahre seit dem Inkrafttreten des Freihandelsabkommens vergangen, 20 Jahre seit dem ersten und zweiten bilateralen Abkommen.

Weitere Informationen erhalten Sie hier: 

Erklärung der Kommission zur Entscheidung des Schweizer Bundesrats die Verhandlungen über das institutionelle Rahmenabkommen zwischen der EU und der Schweiz abzubrechen

Handelskammer D-CH zum Scheitern des Rahmenabkommens: Bedauerlicher Rückschritt in den Beziehungen der Schweiz zur EU

 

Geschäftsreisen von Deutschland in die Schweiz

Geschäftsreisende aus Deutschland in die Schweiz müssen folgende Themen, unabhängig voneinander, prüfen:

•    Muss vor der Einreise eine Einreiseanmeldung abgegeben werden?
•    Besteht eine Testpflicht?
•    Muss eine Quarantänepflicht eingehalten werden?
Die Pflichten unterscheiden sich, je nachdem:
•    mit welchem Beförderungsmittel eingereist wird bzw.
•    ob die Einreise aus einem Risikogebiet erfolgt.
(Für den vollständigen Artikel klicken Sie bitte hier.) 

Wirtschaftsdaten kompakt - Schweiz

Die Reihe "Wirtschaftsdaten kompakt" wird zweimal jährlich im Mai und November aktualisiert. Folgende Indikatoren sind unter anderem enthalten: Einwohner, Bevölkerungsdichte, Währung, Wechselkurs, Bruttoinlandsprodukt, BIP je Einwohner, BIP-Wachstum, Inflationsrate, Durchschnittslohn, Arbeitslosigkeit, Haushaltssaldo, Außenhandel, wichtigste Ein- und Ausfuhrgüter, wichtigste Handelspartner, ausländische Direktinvestitionen, Länderbonität, Devisenreserven, Außenhandel mit der EU und Deutschland, wichtigste deutsche Ein- und Ausfuhrgüter… mehr