Qualifizierungsberatung

Die Bildungsberatung der IHK Bonn/Rhein/Sieg berät Menschen, mit Wohn- oder Arbeitsort im Bezirk der IHK Bonn/Rhein-Sieg individuell zu allen Fragen der beruflichen Bildung. Lassen Sie sich persönlich beraten. 

Für die Weiterbildung betreibt die Kammer neben der Gemeinschaftslehrwerkstatt ein eigenes IHK-Bildungszentrum Bonn/Rhein-Sieg und die Industriemeisterschule.

Nach wie vor sind Beratungstermine auch bei dem
Verein LerNet Bonn/Rhein-Sieg 
Telefon 0228 / 96 96 87 60
Bildungszentrum der IHK Bonn/Rhein-Sieg
Telefon 0228 / 97 57 40 zu vereinbaren.

Der Leitfaden der Stiftung Warentest „Wohin zur Beratung?“ bietet eine Orientierungshilfe zum Thema Bildungsberatung. Die wichtigsten bundesweiten Beratungsstrukturen werden aufgeführt. Die Broschüre ist als PDF im Downloadbereich herunter zu laden.

Die Bundesagentur für Arbeit hat ein Informationsangebot geschaffen, den Berufsentwicklungsnavigator. In ihm werden bewährte Instrumente aus Arbeitsmarkt und Bildung zusammengefasst und verzahnt. Der BEN ist über nachfolgenden Link zugänglich:
https://ben.arbeitsagentur.de/ben/faces/index?path=null

Informationen und Beratungsangebote für Ihre Karriereplanung:

Informationen zur Finanzierung von Weiterbildungen:

Individuelle Bildungsberatung

Sie möchten Ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt verbessern und sich persönlich weiterbilden? Wir bieten Menschen, mit Wohn- oder Arbeitsort im Bezirk der IHK Bonn/RheinSieg, eine individuelle Bildungsberatung an. Gerne vereinbaren wir dazu einen persönlichen Termin für eine Bildungsberatung mit Ihnen.

Die IHK-Organisation engagiert sich besonders für die Weiterbildungsberatung, für die Nutzung von Teilqualifikationen oder auch für die Validierung informell erworbener Kompetenzen mit der IHK Duisburg. Oder die Anerkennung von formal erworbenen Kompetenzen durch die IHK-FOSA. 

Auch für die Höhere Berufsbildung werden die IHKs weiterhin werben. Die Höhere Berufsbildung ist für die Unternehmen in der Region Bonn/Rhein-Sieg wichtig, denn zukünftig werden überwiegend die dual ausgebildeten Fachkräfte fehlen und nicht die Akademiker.