In einem herausfordernden Umfeld hat sich die Kreissparkasse Köln im Jahr 2025 einmal mehr erfolgreich behaupten können. Basis der guten Entwicklung war sowohl eine gestiegene Kreditnachfrage als auch die Suche des sicheren Hafens „Sparkasse“ für die Geldanlage. „Mit ihrer regionalen Verankerung, der engen Verzahnung mit der lokalen Wirtschaft und ihrer Nähe zu 1 Million Kundinnen und Kunden war die Kreissparkasse Köln im vergangenen Jahr wieder ein Garant für Stabilität und Verlässlichkeit. Das Kundengeschäft wuchs kräftig. So wurden im vergangenen Jahr neue Kredite in Höhe von 3,8 Mrd. Euro (+ 20 %) vergeben, und Kundinnen und Kunden legten 1,5 Mrd. Euro neues Geld an – doppelt so viel wie im Vorjahr. Mit einem Ergebnis vor Steuern von 269 Mio. Euro haben wir die Basis geschaffen, um unser Eigenkapital zu stärken sowie an unseren Träger auszuschütten“, zieht Thomas Pennartz, Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse Köln, eine positive Bilanz.
Der gesamte Kreditbestand über alle Kundengruppen nahm um 3,3 % auf 24,4 (23,6) Mrd. Euro zu. Den Einlagenzuwächsen bei bilanzwirksamen Anlageformen von 948 (366) Mio. Euro standen Nettozuflüsse in den Kunden-Wertpapierdepots in Höhe von 512 (356) Mio. Euro (+ 44 %) gegenüber. In Summe verzeichneten die bilanzwirksamen Kundeneinlagen eine Steigerung um 4,1 % auf 24,0 (23,0) Mrd. Euro. Per saldo konnte die Kreissparkasse Köln ein gutes Jahresergebnis vor Steuern in Höhe von 269 (327) Mio. Euro erzielen, es ist das drittbeste Ergebnis in der Geschichte der Sparkasse. Auch im vergangenen Jahr hat die Kreissparkasse Köln ihr intensives bürgerschaftliches Engagement fortgesetzt und über 2.500 gemeinwohlorientierte Projekte in der Region mit 4 Mio. Euro unterstützt.
