„Dass der Verkehrsminister mit dem Express-Neubau für die Vorlandbrücke eine Wiedereröffnung für Ende 2028 in Aussicht stellt, ist zumindest ein erster Silberstreif am Horizont nach dem Nordbrücken-Schock. Bis dahin bleiben jedoch die Einschränkungen für den Wirtschaftsverkehr und der Schaden für den Wirtschaftsstandort enorm. Einen pragmatischen und innovativen Ansatz braucht es deshalb auch bei der Abfederung der Folgen. Die vielen betroffenen Unternehmen aus Branchen wie Gastgewerbe, Einzelhandel und Logistik in unserer Region brauchen in dieser Ausnahmesituation besondere Unterstützung. Und beim Neubau der gesamten Brücke bleibt Tempo das oberste Gebot.“
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