Statement: "Kappung der Lebensader Nordbrücke ist eine Katastrophenmeldung" von IHK-Präsident Stefan Hagen

„Das ist die befürchtete Katastrophenmeldung. Wenn sich bestätigt, dass die Brücke auf Dauer nicht befahren werden kann, müssen Bund und Autobahn GmbH alle Hebel in Bewegung setzen, um die neue Rheinquerung so schnell wie möglich zu bauen. Eine Fertigstellung des Neubaus erst in den 2030er Jahren wäre angesichts der massiven Auswirkungen einer solchen Kappung völlig unzureichend. Die Rheinbrücken sind die Lebensadern unserer Region. Die Nordbrücke muss spätestens jetzt Chefsache des Verkehrsministers werden. Genua und Rahmede zeigen, dass es deutlich schneller geht.“