Statement: „Geplante Variante verspricht Zusatzkapazitäten, die jetzt fehlen“ von IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Hurbertus Hille

Diskussion über die Breite des Nordbrücken-Neubaus

 

„Bei der Nordbrücke geht es jetzt um den schnellstmöglichen Bau einer Ersatzbrücke. Die ursprüngliche Planung für den Neubau mit insgesamt sechs Spuren aufzugeben, würde nach unseren Kenntnissen mehrere Jahre Verzögerung bedeuten. Die Region sollte hier mit einer Stimme sprechen, denn am wichtigsten ist jetzt Tempo. Hinzu kommt: Wer will nach dem Nordbrücken-Schock sicher behaupten, dass in den nächsten Jahren nicht noch weitere Brückenbauten und Rheinquerungen kurzfristig ausfallen? Die geplante breite Variante verspricht auch für solche Fälle wichtige Zusatzkapazitäten, die jetzt schmerzlich fehlen.“