Die Volksbank Köln Bonn begrüßt neue Auszubildende – 12 Frauen und 12 Männer. Sie starten ihre Ausbildung zu Bankkaufleuten und kommen aus Köln, Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis. Das Ausbildungsangebot richtet sich an junge Menschen mit unterschiedlichen Bildungswegen: an Schulabgängerinnen und Schulabgänger mit Realschulabschluss als auch an (Fach-)Abiturientinnen und -Abiturienten.
Jürgen Pütz, Vorstandsvorsitzender der Volksbank Köln Bonn, blickt mit Stolz auf den gelungenen Start: „Die Ausbildung ist ein zentraler Bestandteil unserer Unternehmensphilosophie. Ich wünsche allen einen erfolgreichen Start und eine spannende Zeit in unserem Team."
Erfolgreich trotz „Abi-Lücke"
Diese erfreuliche Auszubildendenquote ist keineswegs selbstverständlich. Das Jahr 2026 stellt den Ausbildungsmarkt vor eine besondere Herausforderung: In NRW fällt der Abiturjahrgang nahezu vollständig aus. Grund ist die Umstellung der Gymnasien von G8 auf G9. Der letzte G8-Jahrgang legte 2025 Abitur ab. Der erste G9-Jahrgang folgt erst 2027. Diese sogenannte „Abi-Lücke" macht sich auf dem Ausbildungsmarkt deutlich bemerkbar. Statt der üblichen rund 90.000 Abiturientinnen und Abiturienten in NRW steht 2026 nur ein Bruchteil als potenzielle Bewerberinnen und Bewerber zur Verfügung. Dass die Volksbank Köln Bonn ihren Ausbildungsjahrgang in diesem Umfeld erfolgreich besetzt hat, unterstreicht ihre Attraktivität als Arbeitgeber in der Region.
Abwechslungsreich, praxisnah, zukunftsorientiert
In den kommenden 2,5 Jahren erwartet die Auszubildenden eine vielseitige Ausbildung. Neben dem Einsatz in den Bank-Filialen erhalten sie Einblicke in zahlreiche Fachbereiche – vom KundenDialogCenter über Marketing bis hin zur Baufinanzierung.

