Die Vertreterversammlung der Volksbank Köln Bonn hat für das Geschäftsjahr 2025 eine Dividende von 4,5 Prozent beschlossen. Damit erhalten die knapp 120.000 Mitglieder die höchste Ausschüttung seit der Fusion im Jahr 2017. Rund 350 Gäste nahmen an der Versammlung im Kölner Gürzenich teil. 2027 findet die Veranstaltung turnusgemäß wieder in Bonn statt.
Aufsichtsratsvorsitzender Nicolai Lucks leitete die Versammlung. Der Vorstand hatte die erhöhte Dividende vorgeschlagen, die Vertreterinnen und Vertreter folgten diesem Vorschlag. Vorstandsvorsitzender Jürgen Pütz betonte, die Nähe zu Mitgliedern sowie Kundinnen und Kunden sei ein zentraler Erfolgsfaktor. Trotz eines anspruchsvollen wirtschaftlichen Umfelds habe die Bank ihre Mitgliederzahl weiter gesteigert.
Im Aufsichtsrat wurden Anne Bong-Wasserfuhr, Georg Brauckmann, Andreas Gemein, Matthias Klein, Gerd Linden und Nicolai Lucks wiedergewählt. Neu in das Gremium gewählt wurde Thomas Radermacher, Tischlermeister aus Meckenheim und Präsident der Handwerkskammer zu Köln. Damit setzt die Genossenschaftsbank ihre enge Verbundenheit mit dem regionalen Handwerk fort.
In der anschließenden konstituierenden Sitzung bestätigte der Aufsichtsrat Nicolai Lucks als Vorsitzenden sowie Monika Lütz-Blömers als stellvertretende Vorsitzende.
Den Vorstandsbericht stellte Jürgen Pütz in einem Talkformat mit Volker Groß, Chefredakteur von Radio Bonn/Rhein-Sieg, vor. Unter dem Leitthema Vertrauen ging es u.a. um digitale Sicherheit, den Schutz von Geldautomaten und Schließfächern, die Zukunft des Filialnetzes sowie Banking für junge Generationen.

