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Umfrage zum Lieferkettengesetz

Die Bundesregierung plant die Verabschiedung eines Lieferkettengesetzes, welches sie im Rahmen ihres Vorsitzes der EU-Ratsmitgliedschaft gerne in der ganzen Europäischen Union etablieren würde. Damit sollen verbindliche Regelungen menschenrechtlicher und umweltbezogener Sorgfaltspflichten auf die Unternehmen übertragen werden. 

Mit dem sogenannten „Sorgfaltspflichtengesetz“ könnte geregelt werden, dass deutsche und europäische Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern die Verantwortung für die gesamte Lieferkette Ihrer Produkte & Dienstleistungen übernehmen und im Zweifel dafür haftbar gemacht werden können, wenn an einer Station der Lieferkette die Bestimmungen des Lieferkettengesetzes verletzt werden. Eine Abwälzung der Risiken auf ihre meist mittelständischen Lieferanten ist dabei absehbar. Das Gesetz wird voraussichtlich auch Bestimmungen zur Kinderarbeit oder ganz allgemein zu Verletzungen der Menschenrechte enthalten. So sollen Missstände in Schwellen- und Entwicklungsländern weiter abgebaut werden. 

Mit der nachfolgenden anonymen Umfrage möchten wir die grundlegende Einstellung unserer Mitgliedsunternehmen zu dieser Thematik herausfinden, um diese dann mit dem DIHK gegenüber der Politik zu vertreten. Damit kann das Lieferkettengesetz/ Sorgfaltspflichtengesetz im besten Fall so abgeändert werden, dass die Umsetzung durch Sie, liebe Unternehmer,  möglichst reibungsfrei erfolgen kann. 

Bitte nehmen Sie bis zum 18.10.20 an der Umfrage teil, damit wir Ihre Interessen und Geschäfte bestmöglich vertreten können!

Haben Sie vorab vielen Dank dafür!

Die Beantwortung der Fragen dauert ca. 5 Minuten. 

Zur Umfrage geht es hier:  Umfrage